| "Friedrich Kisters ist Erfinder, Sammler und Fintech-Seriengründer. Er begann sein Studium mit Kunstgeschichte, Sprachen und IT. Die Kunst ist für ihn die grösste Datenbank der Menschheit und voller versteckter Informationen. Sein Hauptinteresse gilt Themen wie Daten- und Fälschungssicherheit. Mit seiner bildlichen Herangehensweise versucht er komplexe Sachverhalte einfach zu erklären und Brücken von der ""realen"" zur ""digitalen Welt zu bauen. Lehrt uns Kunst, täuscht uns Kunst, unterhält uns Kunst oder langweilt sie uns einfach nur? Überraschend mag sein, dass wir wenn wir Kunst betrachten, wohl weniger als 1% dessen sehen, was es zu sehen gäbe.
Wenn wir von dem Gesehenen dann noch weniger als 1% verstehen, ist es an der Zeit, sich darüber Gedanken zu machen.
Kunst spricht nicht von der Vergangenheit, sondern von zeitlosen Eindrücken und Erkenntnissen der Menschheit in zahllosen Situationen. Die Frage ist nur, ob wir diese Sprache verstehen. Im Vortrag wird versucht, einen kleinen Überblick von den physischen bis hin zu den philosophischen Mitteln zu geben, mit deren Hilfe aus Kunst nutzbares Wissen generiert werden kann." |